Feed

Posts, polls and questions from the community.

Have a look around!
Sign in to post, vote and join the conversation.
Jonas Weber

Jonas Weber3 weeks ago

Kommentare: offen für alle oder nur für Mitglieder?

Wie ist es bei eurem eigenen Blog eingestellt — nicht, wie ihr es für richtig haltet, sondern wie es tatsächlich läuft.

7 votesPoll endedSign in to vote

0
Anna Berger

Anna Berger3 weeks ago

Wie oft veröffentlicht ihr?

Gemeint ist der echte Schnitt der letzten zwölf Monate, nicht der Vorsatz. Wer gerade eine Pause macht, wählt bitte „unregelmässig" — das ist keine Schande, sondern die häufigste Antwort.

7 votesPoll endedSign in to vote

2
Daniel Roth

Daniel Roth3 weeks ago

Danke für den Hinweis mit dem Schreibtermin

@miriamscholz hatte hier geschrieben, man solle den Termin für das Schreiben setzen und nicht für das Veröffentlichen. Ich mache das jetzt seit drei Wochen, Dienstagmorgen eine Stunde.

Ergebnis: zwei fertige Beiträge und, was mir wichtiger ist, kein schlechtes Gewissen mehr an den anderen sechs Tagen.

2
Sofia Martins

Sofia Martins3 weeks ago

Running a blog in two languages — one site or two?

I write about translation, and roughly half of what I want to say only makes sense in German while the other half only reaches people in English.

Right now everything sits on one site, mixed, and I suspect it confuses both audiences. Splitting means maintaining two of everything.

Has anyone here solved this in a way they are still happy with a year later?

2
Daniel Roth

Daniel Roth3 weeks ago

Startseite von 6,4 MB auf 780 KB — ohne dass man es sieht

Drei Handgriffe, ein Abend:

  • Moderne Bildformate statt der Originale aus der Kamera.
  • Feste Breite und Höhe im Markup, damit beim Laden nichts mehr springt.
  • Alles unterhalb des ersten Bildschirms wird nachgeladen.

Ich habe die alte und die neue Fassung nebeneinander auf zwei Bildschirmen verglichen und sehe keinen Unterschied. Auf dem Handy im Zug ist es ein völlig anderes Blog.

2
Jonas Weber

Jonas Weber3 weeks ago

Seit einer Woche 200 Spam-Kommentare am Tag — bei euch auch?

Alle nach demselben Muster: unauffälliger Zustimmungssatz, Name mit Link, immer auf denselben drei alten Beiträgen. Mein Filter fängt sie, aber die Menge macht mich nervös.

Seht ihr das gerade auch, oder hat sich jemand speziell auf mich eingeschossen?

0
Lena Hoffmann

Lena Hoffmann3 weeks ago

Archiv ausgemistet: von 84 Beiträgen auf 31

Ich habe alles entfernt, was ich heute nicht mehr unterschreiben würde — vor allem Werkzeug-Empfehlungen von vor sechs Jahren, die längst falsch sind.

Wichtig dabei: nichts ist wirklich weg. Jede alte Adresse leitet auf den nächstbesten Beitrag weiter, nichts läuft ins Leere.

Das Blog fühlt sich zum ersten Mal seit Jahren wieder wie meins an.

2
Tobias Krüger

Tobias Krüger3 weeks ago

Überschriften: schreibt ihr sie zuerst oder zuletzt?

Ich schreibe sie zuerst, weil sie mir sagt, worüber der Text eigentlich geht — und werfe sie danach in acht von zehn Fällen weg.

Gibt es hier jemanden, bei dem die erste Überschrift stehen bleibt? Und ändert ihr sie nachträglich noch, wenn der Beitrag schon veröffentlicht ist?

1
Erik Brandt

Erik Brandt3 weeks ago

I turned off analytics for six months. Here is what changed.

No dashboard, no numbers, no daily check. Just the server logs, which I looked at twice.

What changed: I wrote about things I actually cared about instead of things that had performed well. Two of those posts turned out to be the most linked-to things I have ever published.

What I missed: knowing whether a technical change broke something. That is a real cost, and it is the reason I now keep a minimal, privacy-friendly counter — but nothing I look at more than once a month.

2
Miriam Scholz

Miriam Scholz3 weeks ago

Wie viele unfertige Entwürfe habt ihr gerade?

Bei mir sind es neunzehn. Manche seit 2023. Ich frage nicht, um mich besser zu fühlen — mich interessiert, ob das bei anderen auch der Normalzustand ist oder ob ich einfach zu viel anfange.

0
Anna Berger

Anna Berger3 weeks ago

Nach drei Jahren wieder Kommentare eingeschaltet — und der erste war gut

Ich habe es getan: Kommentare wieder an, erste Freigabe von Hand, danach freies Schreiben. Nach zwei Tagen kam der erste, und es war kein Spam, sondern eine präzise Rückfrage zu einer Tabellen-Sortierung, an die ich selbst nie gedacht hätte.

Ich hatte vergessen, wie sich das anfühlt.

2
Sofia Martins

Sofia Martins3 weeks ago

Was von dem ganzen SEO-Zeug zählt für ein kleines Blog wirklich?

I write in German and English, and every second article about SEO tells me something different. Keyword density, headings, internal linking, schema markup, publishing frequency — it all sounds equally important, which usually means none of it is.

For a personal blog with maybe 3000 visitors a month: what actually moved the needle for you? And what did you spend time on that turned out to be worthless?

I would especially like to hear from @tobiaskrueger, who does this professionally — but honestly, the experience of people who just write is at least as interesting to me.

3
Erik Brandt

Erik Brandt3 weeks ago

Vom Baukasten aufs eigene Hosting — was der Umzug wirklich gekostet hat

I moved 340 posts from a hosted platform to a static site on my own domain. Here is the honest accounting, because most migration stories skip the boring parts.

What it cost: two weekends. Roughly four hours of actual migration and eleven hours of fixing what the export did to my formatting — footnotes, code blocks, and every single image caption.

What worked immediately: the domain (it was already mine, which is the entire trick), the feed, and the build.

What I underestimated: old URLs. Every incoming link, every bookmark, every search result pointed at the old address scheme. Redirects are not optional and they are not a nice-to-have — they are the migration.

Would I do it again: yes, and earlier. But the one thing I would do differently is this: own the domain from day one, no matter which platform you write on. Everything else is replaceable, that is not.

3
Tobias Krüger

Tobias Krüger3 weeks ago

RSS, Newsletter oder beides — womit erreicht ihr eure Stammleser?

Mein Feed hat laut Server-Log etwa 400 regelmässige Abrufe, mein Newsletter 180 Empfänger. Der Newsletter macht Arbeit, der Feed macht keine.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Newsletter-Leute die eigentliche Beziehung sind — sie antworten. Auf einen Feed antwortet niemand.

Wie handhabt ihr das? Beides parallel, und wenn ja: derselbe Text oder unterschiedliche? Und schickt ihr den ganzen Beitrag oder nur den Anfang?

3
Lena Hoffmann

Lena Hoffmann3 weeks ago

Wie haltet ihr einen Rhythmus, ohne dass es sich nach Pflicht anfühlt?

Ich habe zwölf angefangene Entwürfe und seit sieben Wochen nichts veröffentlicht. Immer wenn ich mir einen festen Termin setze („jeden Dienstag"), wird aus dem Blog eine Hausaufgabe, und dann schreibe ich gar nicht mehr.

Gleichzeitig merke ich: ohne jeden Rahmen passiert auch nichts.

Gibt es bei euch etwas dazwischen? Und wie geht ihr mit dem Entwurfsfriedhof um — wegwerfen, liegenlassen, oder irgendwann zusammenschieben?

3
Jonas Weber

Jonas Weber3 weeks ago

Unsere Kommentarregeln passen in vier Zeilen — und das ist Absicht

Ich habe drei Jahre lang eine ausführliche Netiquette gehabt: elf Punkte, zwei Bildschirmseiten, sauber formuliert. Gelesen hat sie niemand, und in jedem Streitfall war der erste Satz „das steht da aber nicht".

Seit einem Jahr stehen über dem Kommentarfeld vier Zeilen:

  1. Zum Text, nicht zur Person.
  2. Kein Werbelink, auch kein netter.
  3. Ich moderiere, du bist hier zu Gast — wie ich bei dir.
  4. Wer wiederholt danebengreift, verschwindet ohne Diskussion.

Ergebnis: dieselbe Zahl an Kommentaren, deutlich weniger Diskussion über die Diskussion. Der vierte Punkt ist der wichtigste — nicht, weil ich ihn oft anwende, sondern weil er ausspricht, dass hier jemand entscheidet.

@miriamscholz hatte mich damals darauf gebracht, dass Regeln keine Verträge sind, sondern ein Tonfall. Genau so ist es.

3
Miriam Scholz

Miriam Scholz3 weeks ago

Kommentare offen lassen — oder ist die Zeit einfach vorbei?

Ich lese seit Monaten, dass Kommentare tot seien und alles ohnehin in sozialen Netzwerken passiert. Bei mir ist es das Gegenteil: unter meinen Texten stehen die klügsten Rückmeldungen, die ich bekomme, und in den Netzwerken bekomme ich Herzen.

Aber ich weiss auch, warum viele abschalten. Es kostet Aufmerksamkeit, und es kostet an schlechten Tagen Nerven.

Wie haltet ihr es? Offen für alle, nur für angemeldete Leute, oder ganz zu — und was war der Auslöser für eure Entscheidung?

4
Daniel Roth

Daniel Roth3 weeks ago

Neu hier: Daniel, Fotoblog seit vier Jahren

Ich fotografiere hauptberuflich (Porträts und Reportage) und führe daneben ein Blog, in dem ich einzelne Bilder auseinandernehme: warum das Licht so steht, was ich falsch gemacht habe, was ich beim nächsten Mal anders mache.

Zwei Beiträge im Monat, mehr schaffe ich nicht. Dafür lese ich fast täglich mit.

Mein Problem gerade: die Bilder machen das Blog langsam, und ich verstehe zu wenig davon, um es selbst zu reparieren. Falls jemand hier weiss, wie man das ohne Studium der Bildformate in den Griff bekommt — ich höre zu.

3
Anna Berger

Anna Berger3 weeks ago

Hallo zusammen — Anna, seit neun Jahren dasselbe Blog

Ich schreibe seit 2017 über Interface-Design, hauptsächlich über Verwaltungsoberflächen und die undankbaren Ecken davon: Tabellen, Filter, Formulare mit vierzig Feldern.

Das Blog hat drei Umzüge überlebt, zwei komplette Umgestaltungen und eine Phase von vierzehn Monaten, in der ich gar nichts veröffentlicht habe. Es ist trotzdem das Beste, was ich beruflich je gebaut habe — fast alle guten Kunden der letzten Jahre kamen darüber, keiner davon über eine Anzeige.

Was mich hier interessiert: wie ihr eure Kommentare handhabt. Ich habe sie vor drei Jahren abgeschaltet, weil ich mit dem Spam nicht mehr hinterherkam, und vermisse sie seitdem jeden Monat einmal.

Freue mich auf den Austausch.

3