Ein Nebeneffekt: schnelle Seiten werden auch besser gefunden. Das ist kein SEO-Trick, sondern schlicht dieselbe Sache aus einer anderen Richtung.
Daniel Rothvor 3 Wochen
Neu hier: Daniel, Fotoblog seit vier Jahren
Ich fotografiere hauptberuflich (Porträts und Reportage) und führe daneben ein Blog, in dem ich einzelne Bilder auseinandernehme: warum das Licht so steht, was ich falsch gemacht habe, was ich beim nächsten Mal anders mache.
Zwei Beiträge im Monat, mehr schaffe ich nicht. Dafür lese ich fast täglich mit.
Mein Problem gerade: die Bilder machen das Blog langsam, und ich verstehe zu wenig davon, um es selbst zu reparieren. Falls jemand hier weiss, wie man das ohne Studium der Bildformate in den Griff bekommt — ich höre zu.
Kommentare (5)
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Tobias Krügervor 3 Wochen
0Lena Hoffmannvor 3 Wochen
Willkommen! Die Idee, ein einzelnes Bild auseinanderzunehmen, ist genau die Sorte Beitrag, die ich gern lese. Bei Illustrationen mache ich es ähnlich, nur mit Skizzen statt Belichtung.
0Erik Brandtvor 3 Wochen
You do not need the full theory. Three things get you 90 percent of the way: serve modern formats, give every image explicit width and height so the layout stops jumping, and load everything below the fold lazily. Most static site generators do all three with one plugin.
0Erik Brandtvor 3 Wochen
At sensible quality settings, no — and certainly less than what your visitors lose by leaving before the page finishes.
0Daniel Rothvor 3 Wochen
Das klingt machbarer als befürchtet. Gibt es dabei etwas, das die Bildqualität sichtbar kostet?
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