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Tobias Krüger

Tobias Krügervor 3 Wochen

RSS, Newsletter oder beides — womit erreicht ihr eure Stammleser?

Mein Feed hat laut Server-Log etwa 400 regelmässige Abrufe, mein Newsletter 180 Empfänger. Der Newsletter macht Arbeit, der Feed macht keine.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Newsletter-Leute die eigentliche Beziehung sind — sie antworten. Auf einen Feed antwortet niemand.

Wie handhabt ihr das? Beides parallel, und wenn ja: derselbe Text oder unterschiedliche? Und schickt ihr den ganzen Beitrag oder nur den Anfang?

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Kommentare (6)

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  • Sofia MartinsSofia Martinsvor 3 Wochen

    A small thing that cost me subscribers before I fixed it: put the unsubscribe link where people can find it, and make it work in one click. Nothing damages goodwill faster than a newsletter that is hard to leave.

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  • Anna BergerAnna Bergervor 3 Wochen

    Feed volltext, Newsletter mit Anriss. Ich will bei den Newsletter-Zahlen sehen, was gelesen wird, und beim Feed will ich niemandem im Weg stehen.

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  • Miriam ScholzMiriam Scholzvor 3 Wochen

    Ich mache es umgekehrt: der Newsletter ist eigenständig und erscheint auch dann, wenn ich nichts veröffentlicht habe. Dadurch ist er kein Verteiler, sondern ein eigenes Format — und genau deshalb antworten die Leute.

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  • Erik BrandtErik Brandtvor 3 Wochen

    Both, full text in both. Truncated feeds are a habit from the ad era — if the point is that people read you, let them read where they already are. My newsletter is literally the feed with two sentences of context on top, generated automatically.

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    • Erik BrandtErik Brandtvor 3 Wochen

      The two sentences on top are written by hand — that is the personal part. The rest is the post, and nobody wants a second version of it.

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    • Tobias KrügerTobias Krügervor 3 Wochen

      Automatisch erzeugt klingt interessant. Verliert der Newsletter dadurch nicht das Persönliche?

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